Helmut Dreyer

Eine vertraute Stimme schweigt. Ein Mensch, der für uns da war, ist nicht mehr. Die Erinnerung bleibt.
Am 29. November 2025 ist überraschend im Alter von 83 Jahren unser lebensfroher Helmut Dreyer verstorben. Er trat am 1. Februar 2002 in den SV Mildensee ein und war seit Anfang 1990 Mitglied im Fliegerclub „Hugo Junkers“. Wir nehmen Abschied von einem fairen und außergewöhnlichen Sportler und einem guten Freund. Helmut wird stets in guter Erinnerung bleiben. Deshalb stoßen wir mit seinem Lieblingsgetränk – Eierlikör im Schokobecher – auf ihn an.
In stiller Trauer – die Volleyballer des SV Mildensee, Kleutsch, die Adrianer und die Senioren des SV Blau-Weiß
Eberhard Kaluza

Am 22.01.2026 verstarb nach längerer und mit großer Geduld ertragener Krankheit im Alter von 76 Jahren unser Vereinskamerad Eberhard Kaluza. In all den Jahren seiner Zugehörigkeit hat er unser Vereinsleben mit seiner Kameradschaft und beispielhaften Zuverlässigkeit mitgeprägt.
Eberhardt, der älteste von vier fußballbegeisterten Brüdern in der Familie, trat 1958 dem Verein bei und entwickelte sich in den darauffolgenden Jahren zu einem der besten Mildenseer Fußballspieler. Mit viel Umsicht und Technik prägte er über lange Zeit seiner aktiven Laufbahn das Mittelfeldspiel seiner Mannschaft. Werte wie Respekt, Zusammenhalt, Spaß, gemeinsames Siegen und Verlieren hat er immer vorgelebt. Er absolvierte auch viele Spiele in der damaligen Stadtauswahl Dessau.
Ehrenamtlich war Eberhard über viele Jahre Mitglied der Revisionskommission und als Jugendübungsleiter bzw. Betreuer tätig. Nach Beendigung der Fußballlaufbahn war Eberhard noch viele Jahre bei den Spitzbuben aktiv. Ehrgeizig und fair im Wettkampf, konnte er hier seine Leidenschaft zum Mannschaftssport und die damit verbundene Kameradschaft wunderbar in das Team einbringen.
Zusammen mit seiner Frau Gudrun haben beide auch immer gerne an den unzähligen außersportlichen Veranstaltungen des SV Mildensee teilgenommen. Seine freundliche, ehrliche aber auch zurückhaltende Art hatten ihm viel Achtung beigebracht. Er wird in unserem Sportverein eine große Lücke hinterlassen, aber auch unvergessene Erinnerungen bleiben zurück.
Wir sprechen seiner Familie und seinen Angehörigen unser aufrichtiges Mitgefühl aus.




